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Zufallsspruch:
Kein Alter ist mit der Zeit zufrieden: Die Jungen glauben, dass in der Zukunft alles besser wird, die Alten glauben, dass in der Vergangenheit alles besser war.
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in Tagen: 1916
~ Sweet Eighteen ~
Birgit wollte Fotos von uns sehen.
Fotos, auf denen wir gerade "süsse 18" sind.
Gesucht und gefunden habe ich dann dieses Bild.
Entstanden im Oktober 1994.
Die Couch meiner Eltern, ich in Mamas rosa Bademantel.
Damals hatte ich meine Naturhaarfarbe. Die Dauerwelle wuchs zum Glück schnell wieder raus.
Gehört habe ich zu dieser Zeit das und das hier. Und natürlich BonJovi ;o).

Was gibt es sonst noch so über mein 18. Lebensjahr zu erzählen?
Gefeiert wurde dieser Geburtstag eher im kleinen Kreis. Ich bin mehr der "Schnapszahlfeiertyp" (22, 33, 44 - bis dahin dauerts aber noch 10 Jahre).
Schön war er trotzdem. Und ich war nicht besoffen.
Den Führerschein hab ich natürlich auch gemacht und ich war damals mit meinem besten Freund zusammen (grooooooßer Fehler irgendwie - aber dazu gleich mehr). Auf jeden Fall sind wir seit der ersten Klasse unzertrennlich gewesen.
Die unterschiedliche schulische Laufbahn hat das gegenseitige Aneinanderhängen dann zwar etwas eingeschränkt, aber nie unterbinden können. Ich wurde von seinen Eltern geliebt und bin dort ein- und ausgegangen wie ich wollte. Umgekehrt war es natürlich ähnlich. Schön war es, dass wir auch nicht wirklich weit voneinander entfernt wohnten.
Aber wie das nun mal so ist: endlich war man alt genug und konnte kommen und gehen wie man wollte und vor allem die Nächte in Discotheken durchfeiern. Das habe ich dann auch gemacht. Darüber hinaus wurde der Freund natürlich immer uninteressanter und das merkte er schnell. Da hatte er wohl eine Idee, wie er das "unterbinden" könnte:
Eines Tages kam ich mal wieder früh morgens recht aufgedreht von einer Disconacht nach Hause und wurde von meinen beiden grinsenden Eltern, sowie meinem Freund empfangen.
Tja - dann bekam ich meinen ersten Heiratsantrag.
Irgendwann um 5.00 Uhr morgens.
S. war am späten Abend bei meinen Eltern aufgetaucht, hat mich (mal wieder) nicht angetroffen und dann erst mal gentlemenlike um meine Hand angehalten.
Ich glaub, meine Mutsch versuchte ihm den geplanten Heiratsantrag noch auszureden. Das gelang ihr aber doch nicht ganz so...
Mein "Nein" war dann der Anfang vom Ende.
Wir haben uns recht schnell getrennt.
Kurz darauf hatte ich auch schon einen neuen Freund und bin dort innerhalb eines halben Jahres eingezogen...
Mit S. habe ich auch heute noch sporadisch Kontakt.
Zeitweise hatten wir wieder zueinander gefunden.
Wir waren dann auch nochmal zusammen, als wir 21/22 Jahre alt waren. Allerdings nur um dann festzustellen, dass wir uns doch sehr unterschiedlich weiterentwickelt hatten...
Und ich weiss, dass er manchmal hier liest.
Dann sitzt er bestimmt mit einem Schmunzeln vor dem PC und ist wahrscheinlich froh, dass er mich verrücktes Weib doch nicht abbekommen hat.
Sonst so?
War ich im zweiten Lehrjahr zur Bürokauffrau/Buchhalterin und kaufte mein erstes eigenes Auto - einen roten Opel Kadett E. Der kam aber erst nachdem ich den Fiesta meiner Mutter auf der Autobahn zu Schrott gefahren hab *unschuldigschau*. Blitzeis und panisches Bremsen liessen mich geradewegs in die Leitplanke rutschen. Kleiner Unfall - verheerend für das Autschgerl.
Bevor mir jetzt noch mehr einfällt, mach ich jetzt lieber Schluss.
Sonst erzähle ich euch doch noch mein ganzes Leben...
Fotos, auf denen wir gerade "süsse 18" sind.
Gesucht und gefunden habe ich dann dieses Bild.
Entstanden im Oktober 1994.
Die Couch meiner Eltern, ich in Mamas rosa Bademantel.
Damals hatte ich meine Naturhaarfarbe. Die Dauerwelle wuchs zum Glück schnell wieder raus.
Gehört habe ich zu dieser Zeit das und das hier. Und natürlich BonJovi ;o).

Was gibt es sonst noch so über mein 18. Lebensjahr zu erzählen?
Gefeiert wurde dieser Geburtstag eher im kleinen Kreis. Ich bin mehr der "Schnapszahlfeiertyp" (22, 33, 44 - bis dahin dauerts aber noch 10 Jahre).
Schön war er trotzdem. Und ich war nicht besoffen.
Den Führerschein hab ich natürlich auch gemacht und ich war damals mit meinem besten Freund zusammen (grooooooßer Fehler irgendwie - aber dazu gleich mehr). Auf jeden Fall sind wir seit der ersten Klasse unzertrennlich gewesen.
Die unterschiedliche schulische Laufbahn hat das gegenseitige Aneinanderhängen dann zwar etwas eingeschränkt, aber nie unterbinden können. Ich wurde von seinen Eltern geliebt und bin dort ein- und ausgegangen wie ich wollte. Umgekehrt war es natürlich ähnlich. Schön war es, dass wir auch nicht wirklich weit voneinander entfernt wohnten.
Aber wie das nun mal so ist: endlich war man alt genug und konnte kommen und gehen wie man wollte und vor allem die Nächte in Discotheken durchfeiern. Das habe ich dann auch gemacht. Darüber hinaus wurde der Freund natürlich immer uninteressanter und das merkte er schnell. Da hatte er wohl eine Idee, wie er das "unterbinden" könnte:
Eines Tages kam ich mal wieder früh morgens recht aufgedreht von einer Disconacht nach Hause und wurde von meinen beiden grinsenden Eltern, sowie meinem Freund empfangen.
Tja - dann bekam ich meinen ersten Heiratsantrag.
Irgendwann um 5.00 Uhr morgens.
S. war am späten Abend bei meinen Eltern aufgetaucht, hat mich (mal wieder) nicht angetroffen und dann erst mal gentlemenlike um meine Hand angehalten.
Ich glaub, meine Mutsch versuchte ihm den geplanten Heiratsantrag noch auszureden. Das gelang ihr aber doch nicht ganz so...
Mein "Nein" war dann der Anfang vom Ende.
Wir haben uns recht schnell getrennt.
Kurz darauf hatte ich auch schon einen neuen Freund und bin dort innerhalb eines halben Jahres eingezogen...
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Bevor mir jetzt noch mehr einfällt, mach ich jetzt lieber Schluss.
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02.03.2010, 10.42 | (8/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: TeufelsWeib
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