Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Kran

Kran, Kran - hurra!

Offiziell hätte der Kran ja erst heute kommen sollen. Tatsächlich steht er aber schon seit gestern Nachmittag.

Ganz schön groß das "Teil". Irgendwie hätte ich mir den kleiner vorgestellt, wenn man die Kräne hier aus der Nachbarschaft so sieht.


Jetzt hätte ich natürlich gehofft, dass dann heute Früh gleich losgelegt wird und fleissig am Keller gearbeitet wird. Um 9.00 Uhr war aber kein Menschlein auf der Baustelle. Also habe ich nur ein paar Fotos gemacht, mich mal wieder gefragt, wann es weitergeht und mit der Nachbarskatze geschmust.


Ich weiß nur, dass unsere Baufirma hier um die Ecke noch eine Baustelle hat und irgendwie scheinen die Handwerker im Wechsel mal dort und wieder bei uns etwas zu machen. Hoffentlich konzentriert sie sich aber demnächst ein Bautrupp dann nur auf unser Häuschen.

Nickname 30.07.2015, 13.15 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~ Krankenhausbericht - Sonntag, 20.01.08 ~

Die Nacht zum Sonntag war sehr unruhig.

Um 4 Uhr in der Früh hab ich nach Justy geschaut, der sich in seinem Bett wälzte und hab mich furchtbar erschrocken.

Blutspuren waren am Mund und den Backen zu erkennen.

Also hab ich ihn aufgeweckt und ihn versucht zu überreden, doch mal seinen Mund zu öffnen.

Der komplette Schutz war voller Blut.

Mit leichter Panik haben wir dann den Mund ausgespült, um zu sehen, ob weiterhin Blut nachfliesst.

Ja - die Platte und der Mundraum füllten sich wieder mit hellrotem Blut.

Ab zur Nachtschwester, die nur meinte, dass kein Arzt da sei. Sie würde ihn aber ach wie gnädig holen, wenn es schlimm wär. Also ist sie mitgetigert und meinte, dass es schon mal sein kann, dass sich eine Wunde öffnet und wir nochmal eine Stunde warten sollen, ob die Blutung aufhört.

Da sassen wir nun und haben gewartet und gewartet. Nach einer halben Stunde liess die Bluterei nach und ich konnte mich wieder vorsichtig entspannen.

Bei der täglichen Kontrolle meinte der Arzt, dass das ganz normal sei und es immer wieder vorkommen kann. Allerdings innerhalb Minuten kein Blut mehr folgen dürfte.
Auf meinen Hinweis, dass es aber über eine Stunde geblutet hat und auch schon in der Nacht, ging er nicht weiter ein, was mich dann eher wütend machte.

Wir sollen noch mehr den Mund spülen und dann dürfte das nicht mehr passieren.
Als mir dann zwei weitere Ärzte bestätigten, das Blutungen vorkommen können, hab ich es dann doch versucht zu glauben.

Inzwischen hab ich mich sogar daran gewöhnen müssen. Je nachdem, was Justy isst oder trinkt, passiert es, dass danach der Mundraum ein wenig zu bluten beginnt und sich die Schutzplatte damit füllt.

Jedoch war es bisher nicht wieder so schlimm, wie in dieser Nacht.

Endlich war der Tag voller wiederkehrender Ängste vorbei und wir hofften, dass wir am folgenden Tag nach Hause durften.

So war es dann auch und ich war so froh, als wir ganz früh die Zahnklinik verlassen konnten.

Jetzt wird am Dienstag um 11.00 Uhr die Schutzplatte entnommen und wir werden sehen, ob alles so verheilt ist, wie es sein sollte.

Nickname 25.01.2008, 12.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

~ Krankenhausbericht - Samstag, 19.01.08 ~

Der Samstag begann wie jeder andere Tag recht früh. Pünktlich um 5.30 Uhr war der kleine Pirat munter und wollte bespasst werden.



Mir fiel die Decke immer weiter auf den Kopf und ich war wohl an diesem Tag extrem angespannt.

Vorsichtig fragte ich, ob wir nicht doch heim konnten, was aber leider - im Nachhinein zum Glück - verneint wurde.

Bei der täglichen Untersuchung wurden wir furchtbar geschimpft, dass wir verdünnt mit der Mundspüllösung arbeiten und das dürfe auf keinen Fall so sein.
Ein 2ter Arzt - eine 2te Meinung. Jeder liess nur eben die seinige gelten.

Sonst war aber nicht viel los für uns an diesem Tag und wir gingen viel im Haus spazieren.

Als wir gerade zurückkamen, wurde ein Notfall eingeliefert.
Das Rettungsteam stand mit kompletter Ausrüstung von Beatmungsmaschine usw. mit einem Mann, der wohl direkt aufs Gesicht gefallen ist und dem die Nase fast fehlte vor unserer Tür.

Schnell hab ich mir was einfallen lassen und ihn wieder in die entgegengesetzte Richtung gedreht und bin nochmal ein paar Meter mit ihm gegangen.

Ich weiss nicht, wieviel der kleine Mann mitbekommen hat, aber ich hoffe, dass es so wenig wie möglich war.

Nickname 23.01.2008, 16.24 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~ Krankenhausbericht - Freitag 18.01.2008 ~

Die Tage vergingen so extrem langsam, dass mir am Freitag das erste mal die Decke auf den Kopf fiel.

Es wurde auch nicht besser, als der Schichtwechsel eine äusserst oberlehrerhafte, unfreudliche Krankenschwester brachte.

Sowieso schon schlecht gelaunt, musste ich auch noch das Geblöke ertragen.

Irgendwann war es mir zu dumm und ich gab Kontra, worauf sich das Schwesterschaf in ein Lämmchen wandelte ;o).

Bei der täglichen Untersuchung hiess es dann, dass die Schutzplatte so gut aussah und dass wir nur noch Abends mit der Spülung den Mund auswaschen sollten.

So sah der Schutz dann am Freitag aus:


Der Stationsarzt wollte uns schon entlassen, doch unser behandelnder Arzt war dagegen. Wir sollten mindestens 5 Tage nach der Operation bleiben.

Am Nachmittag passte dann die Oma auf den Bazi auf und ich ging ein bisschen frische Müchenluft schnappen (mitten in der Stadt nicht ganz so leicht ;o)). Hauptsache aber war, ich kam raus und sah mal etwas anderes, als Schwestern, Ärzte oder Notfälle, die meist genau vor unserer Tür standen, da dort der Aufzug und um die Ecke der OP-Bereich war.

Freitag war auch der erste Tag, dass sich Justys Schlafenszeit wieder einpendelte und er nicht die Nächte durchmachte.

Ich weiss gar nicht, wieviel ich in dieser Zeit geschlafen hatte. Mehr als 10 Stunden seit Dienstagnacht werden es wohl nicht gewesen sein. Erst wollte ich nicht, weil ich Angst um mein Kind hatte, dann konnte ich nicht, dann kam wieder die Angst.

Nickname 22.01.2008, 08.11 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~ Krankenhausbericht - Donnerstag 17.01.2008 ~

Justin war nicht ins Bett zu bekommen. Immer wieder wollte er spielen und Fernsehen und zwischendurch seine Joghurts essen. Egal ob Karten, DS, ein Lesespiel – er wurde nicht müde.

Die Fiebermesserei der Schwestern ließ er brav über sich ergehen. Bis zu diesem Zeitpunkt war gar nichts. Keine Schmerzen, kein Fieber, nur ein ausgeschlafenes Kind.

So waren wir also die gesamte Nacht hindurch von Mittwoch auf Donnerstag wach.

Ich war so froh, als Christian recht früh zu uns ins Krankenhaus kam. Noch erfreuter war ich, als ich danach erfuhr, was jetzt passieren sollte. Ein ganz lieber Oberarzt kam kurz nach 8.00 Uhr ins Zimmer und fragte, ob Justy denn mit ihm mitginge. „Wohin?“ fragte der kleine Mann und bei der Antwort, dass er mal schnell eben mit zu vielen Studenten in den Hörsaal soll, hab ich mich am Wasser verschluckt, dass ich gerade trank.

Seit mehr als 2 Tage ohne Schlaf hab ich – zum Glück – meinen Mann mit in den Hörsaal schicken können. Da stand er nun, der kleine Mann. Seinen Teddybären im Arm wurde er im Hörsaal vorgestellt und durfte dann dort auf einem Zahnarztstuhl Platz nehmen.

Nun wurde den mehr oder weniger interessieren Zahnärzten in spe erklärt, was ihm denn fehle und welche OP erfolgte. Dazu wurde das Bild vom Zahnarztstuhl per Kamera direkt an die Wand projeziert.
Auch die Röntgen- und CT-Bilder wurden hinzugezogen und den Studenten erklärt, dass unser Kind ein äußerst seltener Fall sei. Nebenbei wurde noch ein bestimmtes Syndrom erklärt, bei dem Zystenbildung auch in jungen Jahren möglich ist.
Allerdings wurde von vornherein dieses Syndrom bei Justy ausgeschlossen, da keine weiteren Merkmale auf ihn zutreffen.

Dann durfte auch noch mein Mann ein paar Worte dazu sagen. Wie wir die Schwellung entdeckt haben, was vorausgegangen ist und was wir danach alles machten. Tot umgefallen wäre ich, hätte ich das in dem Moment machen müssen.

Justy hatte gar kein Problem damit, von so vielen Leuten begutachtet zu werden und hat brav mitgemacht.

Nun wurde er somit zu einem Fallbeispiel, dass ein werdender Zahnarzt aufarbeiten musste und somit erfolgte am Vormittag noch ein Interview mit unserem tapferen Mann. Naja, es war eher ein Interview mit den Eltern. Nicht einmal seinen Namen wollte er in das Mikro sagen (was ich auch nicht mal 24 Stunden nach der OP durchaus verstehen konnte).

Christian kümmerte sich um unser immer noch waches Kind und ich konnte endlich ein paar Minuten vor mich hindösen.

Als ich die Augen wieder aufmachte, sah ich dann das:


Mehr als den Kopf vor Verwunderung zu schütteln blieb mir da nicht mehr.
Ich hatte unwahrscheinlich Angst, dass er umfallen und sich im Gesicht oder Kiefer anschlagen könnte und kam vor lauter Schimpferei gar nicht mehr zur Ruhe. Je mehr das ich sagte, umso mehr tobte ein Wirbelwind im Zimmer.

Aber da nicht alles so gut klappen kann, merkte der Pirat beim Essen ganz schnell, dass ihm das kauen weh tat. Bei jedem Versuch, etwas zu beissen, traten im die Tränen in die Augen und so gab es das Essen entweder in pürierter Form oder eben nur Pudding, Brei und seinen Joghurt.

Nach 20 Stunden am Stück Wachsein, schlief er dann endlich kurzfristig ein, um dann um kurz vor 22 Uhr wieder aufzuwachen.

Nickname 21.01.2008, 21.04 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~ Krankenhausbericht - Mittwoch 16.01.08, Tag der OP ~

Der Tag der OP kam schneller, als mir lieb war.

In der Nacht wurde mir noch mitgeteilt, dass Justy nun doch früher als geplant operiert wird und er schon um kurz nach 7.00 Uhr fertig gemacht wird.

In der Früh brachte dann ein Pfleger das OP-Hemdchen, sowie eine Augencreme.
Wenige Minuten später wollte ihm eine weitere Schwester das Dormicum geben.

Beides nahm ich dem Pflegepersonal aus der Hand und ließ es mir nicht nehmen, mein Kind selbst aus- und anzuziehen und ihm den Sedierungssaft zu geben.

Innerhalb weniger Minuten wurde Justy ein wenig taumelig und ich verfrachtete mein Kind ins Krankenbett.




Dann wurden wir auch schon geholt und ich durfte meinen Sohn bis in den OP begleiten und dort der Anästhesie übergeben.

Die Gefühle, als die Scheibe zwischen uns zuging kann man nicht beschreiben. Jede Mutter, die ihr Kind schon mal in fremde Hände – an Ärzte – gegeben hat und nicht weiß, ob man das Kind danach gesund wieder sieht, kennt wohl dieses Gefühl.

Es ist richtig schlimm!

Auch noch, wenn man es wie ich das dritte mal erlebt. Es wird von Narkose zu Narkose extremer – die Angst steigt mit jeder OP an.

Mit Tränen in den Augen ging ich aus dem OP-Bereich und in unser Zimmer, ließ das Frühstück Frühstück sein und versteckte mich erst einmal hinter meinem Buch.

Am Vormittag kam dann auch der große Mann und nun warteten wir gemeinsam auf das erlösende „wer hilft mir denn, Justin aus dem OP zu holen“. So schnell hab ich meinen Mann auch noch nicht aufspringen sehen und schon ein paar Minuten – ca. 11.40 Uhr - später schob er das Bett mit unserem Schatz in Zimmer.

Da lag er nun in seinem Bett und atmete und schlief ganz ruhig. Zwischendurch lief ihm immer wieder das Blut aus dem Mund, dass wir ihm vorsichtig abwischten. Diesen Geruch von OP und Blut vergisst man wohl auch nicht mehr so schnell.



Und er schlief – und schlief.

Die Versuche, die Augen zu öffnen, endeten darin, dass er diese verdrehte und sich wieder dem Narkoseschlaf hingab.

Während ich das Mittag- sowie das Abendessen verschmähte erholte sich Justin immer weiter von der Operation.

Um 18.00 Uhr setzte er sich ruckartig auf, meinte nuschelnd „Hungaa“ und hat uns damit ganz schön erschreckt.

Erst musste probiert werden, ob er überhaupt was im Magen behält. Als das geklappt hat, durfte er doch glatt schon Grießbrei essen.

Irgendwann gegen 21.00 Uhr kam dann auch unser Doc und hat mir noch mal erklärt, was er genau gemacht hat:

Die Mundschleimhaut wurde hinter der oberen Zahnreihe aufgeschnitten und zurückgeklappt. Danach wurde der Knochen abgetragen und die sich darin befindliche Zyste entfernt. Übriggebliebene Knochensplitter wurden wieder in die Wunde gegeben, da diese wieder mit dem Knochen verwachsen bei Kindern und man sollte den Kindern nichts „wegnehmen“ wenn möglich. Danach wurde der Gaumen wieder verschlossen. Zum Schluss wurde diese Schutzplatte angelegt und mit jeweils zwei Stichen links und rechts in der Mundschleimhaut angenäht, damit sie nicht verrutscht. Den bleibenden Zweier hat er leider nicht erhalten können, da wird wohl ein Platzhalter benötigt, denn ein Implantat kann frühestens mit 16 Jahren erfolgen.

Dann drückte er mir noch eine Mundspüllösung in die Hand und erklärte mir die Handhabung. Wenn es für Justy zu scharf sein sollte, dann dürfe ich es natürlich mit Wasser verdünnen (das war eine von 4 verschiedenen Aussagen, die wir an den folgenden Tagen hörten).

Und da der Narkoseschlaf wohl ein sehr erholsamer Schlaf war, begann für mich nun die „Nachtschicht“, die ich so nicht erwartet hätte.

Nickname 21.01.2008, 20.07 | (0/0) Kommentare | TB | PL

~ Krankenhausbericht - Dienstag 15.01.2008 ~

Zwischen 7.15 und 10.00 Uhr sollten wir uns zur stationären Aufnahme melden. Ziemlich pünktlich – nämlich genau um 9.58 Uhr – hab ich die Behandlungs- und Abrechnungsunterlagen unterschrieben.

Auf der Station wurden wir von einer netten Schwester empfangen, die meinte, dass unser „gebuchtes“ Einzelzimmer noch nicht fertig geputzt sei. So warteten wir rund eine Stunde, bis alles für uns vorbereitet war.

Ein Einzelzimmer war es schon, jedoch mit einem Bad, dass wir uns mit dem Nachbarzimmer teilen durften (was mich zwei Tage später beinahe zur Verzweiflung brachte). Dafür knapp 100 Euro pro Tag mehr zu zahlen fand ich happig, aber ich glaub, wir haben es trotzdem gut erwischt: alle nichtprivaten Patienten durften sich ein Bad/WC auf dem Gang teilen.

Kaum angekommen wurde von einer Ärztin im praktischen Jahr die Aufnahmeuntersuchung gemacht.

Richtig zur Ruhe kamen wir auch dann noch nicht, weil wir gleich zum fotografieren geschickt wurden.
Zu jeder Akte kommt ein Patientenfoto und ein Foto der Erkrankung.
Das zweite Foto sollte eine Röntgenaufnahme sein, dass bei Nachfrage durch die Röntgenassistentin dann eine Art CT werden sollte.
Auf unseren Hinweis, dass es bereits Bilder aus dem CT von Mitte Dezember gibt, wurde eine Suchaktion gestartet, die auch dann erfolgreich endete, als man die Akten von Dr. Cornelius durchgesehen hat.

Nun war es wieder Zeit zu warten: auf den Anästhesisten, den Stationsarzt und den operierenden Arzt – Dr. Cornelius.

Die Wartezeit wurde mit lustigen Bettspielchen verkürzt. Es musste natürlich alles ausprobiert werden und so fuhr das Bett rauf und runter, von links nach rechts, wurde hochgestellt und wieder schräg nach unten. Fast eine Stunde konnte er sich mit der Fernbedienung des Krankenbettes beschäftigen.

Der Narkosearzt kam dann auch bald, klärte uns über den Ablauf auf und ich war erleichtert zu hören, dass Justy „nur“ 8 Stunden nüchtern bleiben müsse, dass vor der OP keinerlei Zugang gelegt werde und dass er vorab das Medikament „Dormicum“ bekommt. Mit diesem Mittel wird eine Art Entspannungszustand hervorgerufen. Ebenso eine sog. „Anterograde Amnesie“ – d. h. er vergisst alles, was während dieser Sedierung mit ihm passiert ist. Die Spritzen, die Zugänge – auch dass Mama ihn ganz allein im OP-Saal lassen muss.

Zwischendurch wurde Justy noch in die Zahntechnik gerufen. Dort wurde ein Abdruck vom Gebiss und Gaumen genommen, damit eine passende Platte erstellt werden konnte, die dann die Wunde schützen und das Gewebe stützen soll.

Irgendwann am späten Abend kam dann auch Dr. Cornelius und klärte uns nochmals auf, wie er denn genau operieren werde.

Nach der Erklärung war ich nervlich extrem angeschlagen, dass ich mich und den tapferen Mann gleich wieder selbst entlassen wollte.

Irgendwie hat sich da wohl etwas auf Justy übertragen, denn als es Zeit zu schlafen war, wollte er unbedingt mit mir im Bett schlafen. Ich selbst bekam auch so ein schickes, verstellbares Krankenbett und so kuschelten wir dann beide auf ca. 80 cm zusammen die ganze Nacht hindurch.

Immer wieder knutschte und kuschelte er mich und ich machte mir noch stärkere Sorgen, denn so was macht er sonst nicht in der Form. Es war, als würde er mich trösten wollen.

Nickname 21.01.2008, 17.37 | (0/0) Kommentare | TB | PL